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Ältere Schuljahre finden Sie in der Chronik.

25.04.2026
Fächer verbindender Unterricht 2026 -
Was sollte man eigentlich in einer Schule lernen? Über die Antwort auf diese Frage besteht selten Einigkeit. Schüler, Eltern, Lehrer, künftige Arbeitgeber/innen, Politiker/innen ... sie alle haben ganz eigene Auffassungen dazu, was einen jungen Menschen lebenstüchtig macht und gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Dass man Wissen und Können anwendungsbereit halten soll ist vielleicht eine kleine Schnittmenge, auf die sich alle einigen könnten.
Die Woche des Fächer verbindenden Unterrichtes 2026 war in dieser Hinsicht eine gute
Zeit des Lernens an der FCS. Die Acht-
Die Angebote waren vielfältig. Man konnte:
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Wie wertvoll diese Zeit ohne „normalem“ Unterricht war, konnte man am Freitag im Rahmen der Präsentation der Projekte erahnen. Die Begeisterung, mit der Schülerinnen und Schüler von ihrer Woche berichteten, und die hohe Qualität der Ergebnisse sprachen ihre eigene, sehr deutliche Sprache.
Wir danken herzlich allen, die mit ihrem Beitrag zum Gelingen des Fächer verbindenden Unterrichtes beigetragen haben. In besonderer Weise gilt das für die Kreissparkasse Bautzen, die durch ihre finanzielle Unterstützung das Graffitiprojekt ermöglichte.
[T. Heidrich, SL]
25.04.2026
Spraydosen statt Schulbücher: Bunte Projektwoche an der FCS
In der Woche vom 20. bis 24. April 2026 fand an der FCS ein fächerverbindendes Unterrichtsprojekt
statt, das Kunst, Teamarbeit und soziales Engagement miteinander verband. Antonia,
Emil, Elena, Jannik, Stella, Franz, Erik, Fabienne und Florentine wagten sich an
das Projekt „Graffiti“ mit dem Ziel, den neu angelegten Rampenweg vom Straßenbereich
zum Regenbogen-
Schon eine Woche vor dem Start machte Frau Bursztynowicz die Gruppe neugierig: Dank einer Spende des Weihnachtswichtels der KSK Bautzen, Ideen aus dem Kindergarten und Erinnerungen an ein früheres Schulprojekt (dem Gashäusel in Neuschirgiswalde) sollte der neu angelegte Weg endlich Farbe bekommen.
Die Vorfreude war groß – und wurde am Montag gleich mit einer überraschenden Nachricht gekrönt: Regen! Projektstart verschoben, ausschlafen erlaubt. Jubel! Den zweiten Satz (Dafür wird es an den anderen Tagen länger!) überhörten alle.
Am Dienstag ging es dann wirklich los. Nach kurzer Einweisung stand plötzlich ein
grauhaariger Mann mit Basecap im Raum. Stille. Wer ist das? Die Auflösung folgte
schnell: René Krunert, Graffiti-
Die erste Begegnung mit der echten Rampe brachte die Erkenntnis: Vorbereitung ist alles. Zuerst hieß es Tiefengrund streichen – möglichst ohne Kleckern. Klingt leicht? Ist es nicht. Aber am Ende war der Untergrund bereit für den großen Moment: das Sprühen.
Am Mittwoch kam schließlich die Spraydose zum Einsatz. Schnell wurde klar: Graffiti ist mehr als Malen. Die richtige Technik, Kraft im Finger, gleichmäßige Bewegungen und das Arbeiten im Stehen stellten die Jugendlichen vor neue Herausforderungen. Graffiti ist echtes Training für Arme und Geduld. Doch mit Renés Unterstützung nahmen Gräser, Tiere und Wolken langsam Gestalt an.
Donnerstag: Endspurt bei bestem Wetter. Die Motivation war hoch – nur hupende LKW sorgten zwischendurch für kleine Schreckmomente. Trotzdem entstanden immer mehr Details: Bienen summten über Blumen, eine Maus lugte aus einem Schuh und ein Frosch bekam Besuch von einer Libelle. Mit professionellen Schattierungen zauberte René schließlich Tiefe in die Bilder – und aus vielen Einzelelementen wurde ein großes, fröhliches Kunstwerk das künftig Kinder und Eltern auf dem Weg in den Kindergarten begleiten wird.
Am Freitag folgte der stolze Abschluss: Präsentation vor Eltern und Freunden. Aus den Fotos der Woche entstand sogar ein kleiner Film.
Fazit der Projektwoche:
Wir haben viel gelernt, viel gelacht und zusammen richtig
was auf die Beine gestellt. Hoffentlich bleibt das Kunstwerk an der Rampe zum Regenbogen-
Ein herzliches Dankeschön geht an René Krunert für seine tolle Unterstützung, an
die Kreissparkasse Bautzen für die finanzielle Unterstützung und an die Stadtverwaltung
Schirgiswalde-
[M. Bursztynowicz]
Graffiti-
[Fotos Frau Bursztynowicz u.a.]
Schuhwerk-
[Fotos Herr Heidrich u.a.]